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Gesundheitsmesse an der Nünning-Realschule

Aktion rund um Ernährung und Bewegung für die Klassen fünf und sechs

Eine Gesundheitsmesse für die Klassen fümf und sechs richtete die Nünning-Realschule aus. Anlass war der Gewinn des von der Unfallkasse NRW gestifteten Schulentwicklungspreises "Gute gesunde Schule", den die Realschule bereits im Sommer gewann (wir berichteten). Maßgeblich für die Juroren waren dabei die vorgestellten Konzepte zur gesunden Ernährung und die vielfältigen Elemente zur aktiven Gestaltung der Mittagspause. Schulleiterin Friederike Krämer-Brand und Bürgermeister Rolf Lührmann, der als Gast geladen war, eröffneten die Veranstaltung in der Mittagspause. Nachdem der Schulchor Unterhaltsames und Nachdenkliches zum Thema vorgetragen hatte, wurde die Preistafel des gewonnenen Entwicklungspreises am Eingang enthüllt. Beim anschließenden Rundgang konnte man am neuen Gartenhaus im Schulgarten und im Forum viele gesunde Köstlichkeiten probieren, den Erste-Hilfe-Stand besichtigen und in der Sporthalle die Kletterwand oder Waveboards ausprobieren.

Nünning-Realschule ist „gute gesunde Schule“

14.900 Preisgeld von der Unfallkasse NRW

Mit einer mit 14.900 Euro verbundenen Auszeichnung sind Friederike Krämer-Brand, Leiterin der Nünning-Realschule und ihre Kolleginnen jetzt aus Essen zurückgekehrt.
Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen hatte insgesamt 59 Schulen aus ganz NRW mit dem „Schulentwicklungspreis Gute gesunde Schule“ geehrt. Insgesamt hatten sich 265 Schulen beworben. Der Preis, der unter der Schirmherrschaft von Schulministerin Sylvia Löhrmann steht, wird zum fünften Mal verliehen.
Die ausgezeichneten Schulen erhalten je nach Größe bis zu 15.000 Euro. Insgesamt werden in diesem Jahr Preisgelder von mehr als 600.000 Euro vergeben. Der Preis wird jährlich ausgeschrieben.
Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen prämiert mit dem Schulentwicklungspreis Schulen, denen es besonders gut gelungen ist, Gesundheitsförderung und Prävention in die Entwicklung ihrer Qualität zu integrieren.
Schulministerin Sylvia Löhrmann würdigt das Engagement der Schulen: „Die prämierten Schulen zeigen beispielhaft, dass Qualität in der schulischen Bildung und Gesundheitsförderung eng zusammenhängen.“ Die vielen Bewerbungen um den Preis zeugten davon, dass immer mehr Schulen innovative und kreative Wege gehen, um bei den Kindern und Jugendlichen Bewusstsein für die eigene Gesundheit zu wecken und präventive Konzepte im Schulalltag verankern.
Gabriele Pappei, Sprecherin der Geschäftsführung der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen, betont: „Der Schulentwicklungspreis Gute gesunde Schule ist bundesweit einmalig. Gerade vor dem Hintergrund, dass sich die Schullandschaft in großer Veränderung befindet – Inklusion und neue Schulformen sind nur ein Teil dieser neuen Herausforderungen – sind wir sehr erfreut darüber, dass sich Schulen dem Thema „Gute gesunde Schule“ mit ihrer Bewerbung stellen.“
Seit der ersten Preisverleihung vor fünf Jahren wurden insgesamt 255 Schulen ausgezeichnet. Schulleiterin Krämer-Brand sieht die vielfältigen Aktivitäten der Schule. Als Beispiel nannte sie die aktive Pausengestaltung mit der Ausgabe von Spielgeräten, das Ernährungszertifikat sowie das Konzept „Starke Kids – starke Klasse“. Wofür das Preisgeld verwendet werde, stehe noch nicht fest, so die Schulleiterin.

„Schulen der Zukunft“ ausgezeichnet

Schulministerin Sylvia Löhrmann zeichnete am 30.05.2012 Schulen aus dem Kreis Borken als Schulen der Zukunft aus. Dazu gehört auch unsere Nünning-Realschule. mehr Infos >>

Die einen haben sich mit gesunder Ernährung befasst, die anderen haben geguckt, wie man in der Schule Energie sparen und Müll trennen kann. Von A bis Z, von Abfalltrennung bis Zucker in Lebensmitteln, reichte die Palette der Projekte, mit denen sich die Schüler und Schülerinnen von sieben Schulen aus dem Kreis Borken im Rahmen der Landeskampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ befasst haben.

Am Mittwoch  bekamen sie im Rahmen einer Feierstunde im Borkener Kreishaus den Lohn für ihre Arbeit – die Auszeichnung als „Schule der Zukunft“.

Folgende Schulen aus dem Kreis Borken wurden gestern im Kreishaus ausgezeichnet:
Die Annette-von-Droste-Hülshoff Schule Ahaus für ihr Projekt „Lernen geht durch den Magen“, das sich mit gesunder Lebensweise befasste.
Die Brigiden-Schule aus Legden-Asbeck für „Starke Kinder brauchen keine Gewalt“. Streitschlichter, Juniorhelfer und ein Schulparlament zeigen, wie gute Streitkultur aussehen kann.
Die Fridtjof-Nansen-Realschule Gronau für „Gesundheit und Ernährung“, ein Projekt, bei dem eine Klassenfahrt unter das Motto gestellt wurde. Sie war als einzige Schule zum zweiten Mal dabei.
Die Katholische Grundschule Isselburg-Anholt für „Umweltbewusste, umweltfreundliche Schule“. Hier sorgt ein „Umweltteam“ dafür, dass an der Schule Energie gespart wird.
Die Montessori-Grundschule Borken für die Schaffung eines „naturSpielRaums“. Beim naturnahen „Bildungsraten“ kann man Natur auf vielfältige Art erfahren und ökologische Zusammenhänge verstehen lernen.
Die Nünning-Realschule Borken für ein Projekt der 5. Klassen unter dem Thema „Fit und leistungsstark durch gesunde Ernährung“.
Die Paulusschule Ramsdorf für „Alles ist total vernetzt“. Themen waren ökologische und soziale Aspekte der Schulgartenarbeit und der Umbau der Schule zu einem erweiterten Ganztagesbetrieb.

Josef Barnekamp
Borkener Zeitung

"Gütesiegel individuelle Förderung" für die Nünning-Realschule

Vertreter der Bezirksregierung Münster mit Schulleiterin Friederike Krämer-Brand und Konrektor Marcus Risthaus (Mitte)

Jetzt ist es offiziell: Kurz vor Ende des Schuljahres verlieh das Schulministerium der Nünning-Realschule das Gütesiegel individuelle Förderung. Im Rahmen einer Fachtagung in der Stadthalle Neuss dankte Schulministerin den 88 ausgezeichneten Schulen aus ganz Nordrhein-Westfalen, dass sie die individuelle Förderung ins Zentrum der schulischen Arbeit gerückt haben. Das Siegel bescheinigt Schulen im Bereich der individuellen Förderung hohe Qualitätsstandards und eine Vorbildfunktion: Sie sollen Schulen, die Aspekte individueller Förderung einführen oder verbessern wollen, für Anregungen und Beratungen zur Seite stehen. Die Nünning-Realschule ist damit eine von zwei Realschulen im Kreis Borken, die sich mit ihrer Bewerbung erfolgreich einer kritischen Prüfung gestellt haben.

Eine Schule zum Wohlfühlen - Qualitätsanalyse an der Nünning-Realschule

Drei Tage lang nahm in der letzten Woche ein Qualitätsanalyse-Team des NRW-Schulministeriums die Nünning-Realschule unter die Lupe. Am Ende wurden die ersten Ergebnisse bekannt gegeben und Schulleiterin Friederike Krämer-Brand freute sich mit dem Kollegium, dass das Schulmotto „Sich wohl fühlen und etwas leisten“ tatsächlich auch im Alltag lebendig und beobachtbar ist. Denn als herausragende Stärken der Nünning-Realschule stellten die Prüfer eine sehr gute Lern- und Arbeitsatmosphäre fest und die besondere Förderung der Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler. Neben den Lehrern waren auch Eltern und Schüler, Hausmeister und Sekretärin in intensiven Interviews befragt worden. Dabei wurde eine „hohe Zufriedenheit der gesamten Schulgemeinde“ als weiteres besonderes Qualitätsmerkmal hervorgehoben. Auch Ausstattung und Gestaltung des Schulgebäudes und neue Konzepte im Ganztag und in der Berufswahlberatung wurden positiv wahrgenommen. Ganz neu sind die Kunstwerke, die der Gummersbacher Künstler Peter Leidig mit einer Schülergruppe und in seinem Atelier für die Wände der neuen Mensa geschaffen hat, die am letzten Mittwoch eröffnet wurde. Schulleiterin Krämer-Brand sieht in all dem die Anstrengungen der letzten Jahre bestätigt, mit denen alle Beteiligten die Schule in Richtung Ganztag und Ausbau von Förderangeboten weiterentwickelt haben. Jetzt soll es darum gehen, das Erreichte zu bewahren und zu sehen, wo noch Verbesserungen möglich sind.

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